Diehl Metering Diehl Metering SHARKY 775 Modbus RTU template

Diehl Metering SHARKY 775

Ultraschall-Wärme- und Kältezähler für Energie, Leistung, Durchfluss, Volumen sowie Vor- und Rücklauftemperatur.

Der Diehl Metering SHARKY 775 ist ein kompakter Ultraschall-Wärme- und Kältezähler, der Energie, Leistung, Durchfluss sowie Vor- und Rücklauftemperatur misst, etwa für Wärme aus BHKW, Geothermie und Fernwärme im Gewächshaus. Diese Modbus-RTU-Vorlage liest Energie, Leistung, Durchfluss, Temperaturen, Volumen, Tarifregister und den Fehlercode, und Sie stellen Adresse, Schnittstelle und Aktualisierungszeitraum des Moduls in ModbusCloud ein.

Protokoll
Modbus RTU
Anschluss
RS485, 9600 baud
Register
108, lesen und schreiben
Wichtige Messwerte
Energie · Leistung · Durchfluss · Volumen · Vorlauftemperatur · Rücklauftemperatur · Temperaturdifferenz · Fehlercode
Verfügbare Befehle
Modbus-Slave-ID · Baudrate, Parität und Stoppbits · Aktualisierungszeitraum · Periodisches Log 0
Kompatible Modelle
SHARKY 775 · SCYLAR INT 8 · Diehl Metering Modbus RTU communication module for SHARKY 775 and SCYLAR INT 8
Zuletzt aktualisiert

Register (108)

108 lesen, 7 schreiben

NameEinheitZugriffAdresse (Verborgen bis zur Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse)Funktion (verborgen)Typ (verborgen)
EnergyLesen
Energy CoefficientLesen
Energy UnitLesen
Energy Unit CodeLesen
Energy FloatLesen
VolumeLesen
Volume CoefficientLesen
Volume UnitLesen
Volume Unit CodeLesen
Volume FloatLesen
PowerLesen
Power CoefficientLesen
Power UnitLesen
Power Unit CodeLesen
Power FloatLesen
FlowLesen
Flow CoefficientLesen
Flow UnitLesen
Flow Unit CodeLesen
Flow FloatLesen
Flow Temperature°CLesen
Flow Temperature UnitLesen
Flow Temperature Unit CodeLesen
Flow Temperature Float°CLesen
Return Temperature°CLesen
Return Temperature UnitLesen
Return Temperature Unit CodeLesen
Return Temperature Float°CLesen
Temperature DifferenceKLesen
Temperature Difference UnitLesen
Temperature Difference Unit CodeLesen
Temperature Difference FloatKLesen
Error CodeLesen
Tariff 1 EnergyLesen
Tariff 1 Energy CoefficientLesen
Tariff 1 Energy UnitLesen
Tariff 1 Energy Unit CodeLesen
Tariff 1 Energy FloatLesen
Tariff 1 VolumeLesen
Tariff 1 Volume CoefficientLesen
Tariff 1 Volume UnitLesen
Tariff 1 Volume Unit CodeLesen
Tariff 1 Volume FloatLesen
Tariff 2 EnergyLesen
Tariff 2 Energy CoefficientLesen
Tariff 2 Energy UnitLesen
Tariff 2 Energy Unit CodeLesen
Tariff 2 Energy FloatLesen
Tariff 2 VolumeLesen
Tariff 2 Volume CoefficientLesen
Tariff 2 Volume UnitLesen
Tariff 2 Volume Unit CodeLesen
Tariff 2 Volume FloatLesen
Tariff 3 EnergyLesen
Tariff 3 Energy CoefficientLesen
Tariff 3 Energy UnitLesen
Tariff 3 Energy Unit CodeLesen
Tariff 3 Energy FloatLesen
Tariff 3 VolumeLesen
Tariff 3 Volume CoefficientLesen
Tariff 3 Volume UnitLesen
Tariff 3 Volume Unit CodeLesen
Tariff 3 Volume FloatLesen
Tariff 4 EnergyLesen
Tariff 4 Energy CoefficientLesen
Tariff 4 Energy UnitLesen
Tariff 4 Energy Unit CodeLesen
Tariff 4 Energy FloatLesen
Tariff 4 VolumeLesen
Tariff 4 Volume CoefficientLesen
Tariff 4 Volume UnitLesen
Tariff 4 Volume Unit CodeLesen
Tariff 4 Volume FloatLesen
Pulse Input 1 VolumeLesen
Pulse Input 1 Volume CoefficientLesen
Pulse Input 1 Volume UnitLesen
Pulse Input 1 Volume Unit CodeLesen
Pulse Input 1 Volume FloatLesen
Pulse Input 2 VolumeLesen
Pulse Input 2 Volume CoefficientLesen
Pulse Input 2 Volume UnitLesen
Pulse Input 2 Volume Unit CodeLesen
Pulse Input 2 Volume FloatLesen
Periodic Log 0 DayLesen
Periodic Log 0 MonthLesen
Periodic Log 0 YearLesen
Periodic Log 0 EnergyLesen
Periodic Log 0 Energy CoefficientLesen
Periodic Log 0 Energy UnitLesen
Periodic Log 0 Energy Unit CodeLesen
Periodic Log 0 Energy FloatLesen
Periodic Log 0 VolumeLesen
Periodic Log 0 Volume CoefficientLesen
Periodic Log 0 Volume UnitLesen
Periodic Log 0 Volume Unit CodeLesen
Periodic Log 0 Volume FloatLesen
Meter ID NumberLesen
Meter ID ASCIILesen
Slave ID AddressLesen und Schreiben
Meter Data Update PeriodsLesen und Schreiben
Baud RateLesen und Schreiben
Data BitsLesen und Schreiben
ParityLesen und Schreiben
Stop BitsLesen und Schreiben
Periodic Log 0 EnableLesen und Schreiben
Module Serial NumberLesen
Module Model NumberLesen
Module Firmware VersionLesen

Register werden geladen…

Senden Sie Ihre Geräteliste

Steht ein Gerät noch nicht in der Bibliothek, erstellen wir die Vorlage kostenlos, sobald wir die Register haben.

Anzahl Anlagen (optional)

Anwendungsfälle

  • Wärmeleistung, Durchfluss sowie Vor- und Rücklauftemperatur jedes Wärmezählers im Dashboard zeigen, etwa je BHKW, Geothermiebohrung oder Fernwärmeanschluss.
  • Ein Jahr Energie- und Volumenhistorie speichern und den Wärmeverbrauch je Tag und Monat pro Abteilung oder Heizkreis vergleichen.
  • Eine E-Mail erhalten, sobald der Fehlercode nicht mehr null ist, damit Luft im Durchflusssensor, ein Fühlerfehler, ein Leck oder eine leere Batterie schnell auffällt.
  • Einen Alarm setzen, wenn Temperaturdifferenz oder Leistung unter einen selbst gewählten Grenzwert fällt, etwa um eine Wärmequelle zu erkennen, die zu wenig liefert.
  • Energie- und Volumenwerte als CSV herunterladen, für eigene Berichte über die gelieferte Wärme.
  • Zähler-ID und Seriennummer des Moduls aus der Ferne auslesen, um jeden Zähler seinem Einbauort in Ihrer Dokumentation zuzuordnen.

Installation

  1. Das Modbus-RTU-Modul in einen freien Modulsteckplatz des SHARKY 775 oder SCYLAR INT 8 setzen und mit dem Flachbandkabel an den Zähler anschließen.

  2. Das Modul über ein eigenes SELV-Netzteil mit 12 bis 24 V AC/DC an den Klemmen 60 und 61 versorgen, mit einem Kabel unter 1 m und möglichst einer 100-mA-Sicherung.

  3. Klemme 90 (+) und 91 (-) mit verdrilltem Kabel an den RS485-Anschluss des ModbusCloud Gateways anschließen. Den Schirm nicht anschließen und den Bus an beiden Enden mit 120 Ohm abschließen.

  4. Vor dem Schließen des Zählers einschalten. Die Status-LED blinkt einmal. Mit automatischer Adressierung ist die Slave-ID gleich den letzten drei Ziffern der Zählerseriennummer, aus 026 wird 26.

  5. In ModbusCloud ein Modbus-Gerät mit Protokoll RTU, dieser Slave-ID und 9600 8N1 anlegen, diese Vorlage importieren und Energy Float sowie die Temperaturen mit der Zähleranzeige vergleichen.

Zu beachten

Das Modul antwortet nicht. Was sollte ich prüfen?

Prüfen Sie die Versorgung an den Klemmen 60 und 61 und die RS485-Verdrahtung an 90 (+) und 91 (-). Standard sind 9600 Baud, 8 Datenbits, keine Parität, 1 Stoppbit. Mit automatischer Adressierung antwortet Zähler 51241026 auf Adresse 26. Über 247 gelten die letzten zwei Ziffern, und 000, 247 bis 250 oder eine Endung 00 ergeben 247. Halten Sie die Modultaste mindestens 15 Sekunden gedrückt, um die Standardwerte wiederherzustellen.

Warum haben Energie, Volumen, Leistung und Durchfluss keine Einheit?

Das Modul liefert jeden Wert in der Einheit, die sich aus der Auflösung des Zählers ergibt, und das ist nicht immer die Einheit im Display. Ein Zähler, der 12,345 GJ anzeigt, kann 12345 MJ melden. Lesen Sie das Unit- oder Unit-Code-Register des Werts einmal aus, etwa 3 = kWh, 8 = MJ, 19 = l, 27 = m³/h oder 34 = kW, und tragen Sie diese Einheit am Register in ModbusCloud ein.

Soll ich die Ganzzahlen oder die Float-Werte verwenden?

Die Ganzzahlen sind exakt, Sie multiplizieren sie aber mit dem Coefficient-Register desselben Werts. Die Float-Werte berechnet das Modul selbst, sie können leicht von der Anzeige abweichen, sind aber direkt nutzbar. Für Dashboards und Alarme ist der Float am einfachsten, für die Abrechnung die Ganzzahl.

Das Display zeigt Fehler 5 oder Error Code meldet E-5. Was tun?

Das Modul liest den Zähler einmal pro Aktualisierungszeitraum aus, standardmäßig alle 60 Sekunden. Stellen Sie bei einem batteriebetriebenen Zähler Meter Data Update Period auf über 3 Minuten, also einen Wert über 1800. Ein längerer Zeitraum behebt auch E-5, einen Überlauf des Datenpuffers. Bei 0 liest das Modul den Zähler nicht mehr aus und die Werte ändern sich nicht.

Kann ich Adresse oder serielle Parameter aus ModbusCloud ändern?

Ja, die Konfigurationsregister sind beschreibbar. Lesen Sie sie zuerst aus. Stellen Sie nach einer Änderung von Slave-ID, Baudrate, Parität oder Stoppbits dieselben Werte am Modbus-Gerät in ModbusCloud ein, sonst antwortet das Modul nicht mehr. Eine feste Adresse 5 ist der Wert 5, mit ausgeschalteter automatischer Adressierung. Schreiben ist je Gateway standardmäßig aus, beantragen Sie es also zuerst für das Gateway im Portal.

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